Was sind Swaps?

Wer sich für die Finanzmärkte interessiert und einen Broker sucht, weil man am Forex-Handel teilnehmen möchte, der sollte nicht nur einen Brokervergleich durchführen und Erfahrungsberichte - hier geht es zu den Pepperstone Erfahrungen - lesen, sondern sich auch mit den unterschiedlichsten Begriffen und Instrumenten befassen.

Die Funktionsweise der Swap-Kontrakte

Erstmals wurden zu Beginn der 1980er die sogenannten Swap-Kontrakte abgeschlossen. Waren sie damals ausschließlich nur den Wirtschaftsfachkräften und Börsenprofis ein Begriff, so sind sie heute aus einigen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken. Ein Swap, also ein Tausch, ist die außerbörsliche Vereinbarung zwischen zwei Personen auf einem Finanzmarkt, in weiterer Folge Cashflows auszutauschen. Dabei werden in der Vereinbarung Zahlungstermine wie aber auch die Cashflow-Berechnung festgelegt. Natürlich enthält die Cashflow-Berechnung auch die zukünftigen Werte von bestimmten Marktvariablen - so etwa den Wechselkurs oder den Zinssatz. So kann man das variable Risiko gegen eine im Vorfeld fixierte Verpflichtung tauschen.

Am Ende geht es um die Entschärfung des nicht zu kalkulierenden Risikos

Möchte sich das Unternehmen vom möglichen Risiko eines steigenden Zinssatzes auf Kredite befreien, so wird der variable Zinssatz gegen einen Fixzinssatz getauscht. Das ist mittels Swap nach der Kreditaufnahme möglich. Die Gegenseite kann hier etwa ein anderer Marktteilnehmer oder etwa auch die Hausbank des Unternehmens sein. Natürlich ist der feste Zinssatz höher als der aktuelle Marktzins, der jedoch Schwankungen unterliegen kann, sodass man das Risiko kaum einschätzen kann. Genau deshalb ist das Unternehmen auch im Zuge der Vereinbarung bereit, für die Sicherheit, die der Fixzinssatz garantiert, einen Aufpreis zu zahlen.

Die Zins- wie Währungsswaps

Heutzutage gibt es zahlreiche Swaps, die zum Teil undurchsichtige Konstruktionen darstellen und nur deshalb existieren, weil es kreative Finanzingenieure gibt - so etwa Credit Default Swaps (kurz: CDS), Commodity Swaps oder auch Volatilitätsswaps. Zu den gebräuchlichsten Swaps gehören jedoch die Währungs- wie auch Zinsswaps. Dabei ist der Vanilla-Plain-Swap die gebräuchlichste Form des sogenannten Zinsswaps. In diesem Fall sichert sich der Schuldner den variablen Zinssatz mit einem Fixzinssatz ab. Bei einem Währungsswap werden der Nominalbetrag und der Zins gegen eine andere Währung getauscht. In der Regel sind die zu tauschenden Nominalbeträge äquivalent und können unter Verwendung des Wechselkurses berechnet werden. Am Ende des Swaps gibt es einen Austausch des Nominalbetrages.

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